Erste verliert Nachholspiel

4 Stunden Krimi

Am Mittwochabend hat die 1. Tischtennismannschaft ihr Spiel gegen den SC Arminia Ochtrup II nachgeholt und hat nach 4 Stunden Kampf 7:9 verloren. Dabei hat das Team das erste Mal in bester Besetzung gespielt.

Bei Ochtruper fehlte mit Mark Beuing einer der besten der Liga, der mit Rückenproblemen die gesamte Hinrunde ausfallen wird. Im Vergleich zum Vorjahr, wo die Rheinenser knapp hinter dem Meister auch Ochtrup den Aufstieg geschafft hatten, spielten die Ochtruper zudem mit Michael Hillebrandt als Spitzenspieler. Dafür hat die Mannschaft einen Spieler verloren und zwei junge Spieler an die 1. Mannschaft abgegeben. In den Doppeln überzeugten die Rheinenser, da Nübel/Nübel im fünften Satz die Nerven behielten und Averesch/Heitkamp souverän gewannen. Im oberen Paarkreuz startete Michael Nübel schlecht und lag schnell mit 0:2 zurück. Danach kämpfte er sich ins Spiel, verlor aber im Entscheidungssatz. Zeitgleich ließ Michael Hillebrandt Frederik Erpenstein nicht den Hauch einer Chance. Im mittleren Paarkreuz dann die erste Enttäuschung, Thorsten Averesch nach Fehlstart knapp den Einzug in den Entscheidungssatz verpasste. Dafür war nach verlorenem ersten Satz auf Markus Nübel verlass.

heitkamp stefanIm unteren Paarkreuz konnte das Team wieder nicht ihre Stärken ausspielen und die Punkte wurde durch einen Sieg im Entscheidungssatz durch Stefan Heitkamp geteilt. Im zweiten Durchgang zeigte sich ein sehr ähnliches Bild. Gegen Michael Hillebrandt war nichts zu holen und gegen die Nr. 2 Robin von Diecken ging es in den Entscheidungssatz. Diesen gewann Frederik Erpenstein aber, nach dem ein 1:4 Rückstand in einen 11:5 Sieg umgewandelt wurde. Im mittleren Paarkreuz gewann Markus Nübel auch sein Spiel im Entscheidungssatz nach 1:2 Rückstand. Mit dem 6:6 Zwischenergebnis hatte Team Hoffnungen auf einen Sieg. Doch Thorsten Averesch und Jannick Roling spielten jeweils auch zweites Mal klar unter die ihren Möglichkeiten und verloren deutlichen 1:3 und 0:3. Neben Markus Nübel sorgte Stefan Heitkamp auch drei Punktbeteiligungen und gewann ein umkämpftes Spiel mit 3:1. Im Enddoppel zwischen Nübel/Nübel und Hillebrandt/Flehming ging es immer hin und her und die Partie musste im Entscheidungssatz beendet werden. Hier spielten sie Kopf an Kopf bis zum 7:7, bis Micheal Hillebrandt einen fast unmöglichen Ball mit voller Power verwandeln konnte. Beflügelt davon ging das Spiel mit 7:11 verloren.